OSHO Kundalini Meditation

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„Befreie als erstes deinen Körper – befreie ihn von jeder Unterdrückung.
Erlaube deiner Körperenergie zu fließen, löse alle Blockaden auf. Es ist sehr schwer, einer Person zu begegnen, die keine Blockaden hat, es ist sehr schwer, einer Person zu begegnen, die nicht verspannt ist. Lockere diese Spannung, diese Spannung blockiert deine Energie, deine Energie kann mit dieser Verspannung nicht fließen. Warum ist jeder so verspannt? Warum kannst du dich nicht entspannen?“
(Osho)

Was ist die OSHO Kundalini Meditation?

Die OSHO Kundalini Meditation wirkt wie ein Befreiungsschlag und löst durch Schütteln und Tanzen innere Blockaden auf sanfte und natürliche Weise.

Vielen Praktizierenden fällt es jedoch schwer den Zugang zu diesem inneren Schütteln zu finden. Es ist ein natürlicher Reflex. In meinem Workshop „Shake & Release – OSHO Kundalini Meditation“ in Wien lernst du wie du das Schütteln von innen heraus, ohne Zwang und Zutun erreichen kannst. Denn nur so kannst du deine inneren Blockaden erschüttern und lösen.

Ich sehe viele Praktizierende und Lehrer, die genau diesen Zustand nicht erreichen und ihr Schütteln bleibt ein „gemachtes“ Schütteln. Dieses Schütteln durchdringt dich jedoch nicht und löst deinen „Betonkern“ im Inneren nicht. Somit wird dein gemachtes Schütteln ohne Wirkung bleiben.

Die OSHO Kundalini Mediation ist die weibliche Variante der Aktiven Meditation und wird idealerweise am späten Nachmittag oder Abend durchgeführt.
Den besten Erfolg erzielst du mit täglicher Praxis von mindestens 21 Tagen in Folge.

Wie läuft eine OSHO Kundalini Meditation ab?
Die Meditation besteht aus vier Phasen je 15 Minuten – Schütteln, Tanzen, Wahrnehmen im Sitzen, Savasana. Die ersten drei Phasen werden von Musik begleitet. In der letzten Phase herrscht Stille – innen und außen.
Den besten Erfolg erzielst du mit täglicher Praxis von mindestens 21 Tagen in Folge.

Phase 1: Schütteln
Sei locker und lass deinen ganzen Körper sich schütteln. Spüre die Energie von den Füßen aufsteigen. Lass alle Spannungen los und werde zum Schütteln. Deine Augen können offen oder geschossen sein.

„Wenn du Kundalini machst, lass das Schütteln von selbst geschehen – mache es nicht! Stell dich still hin und fühle es kommen, und wenn dein Körper anfängt ein wenig zu zittern, dann hilf nach, aber mache es nicht. Genieße es, freue dich darüber, lass es zu, heiße es willkommen, aber erzwinge es nicht.

Wenn du es erzwingst, wird eine Übung daraus, eine Gymnastik. Dann wird das Schütteln zwar da sein, aber nur an der Oberfläche, es durchdringt dich nicht. Im Inneren bleibst du hart wie ein Stein, wie ein Felsbrocken. Du bleibst der Macher, und der Körper wird dir nur gehorchen. Aber um den Körper geht es nicht; es geht um dich.

Wenn ich sage schüttle dich, so meine ich, schüttle deine Härte, dein Wesen, das einem Felsblock gleicht. Dein ganzes Sein soll sich bis in die Grundfesten schütteln, damit es flüssig und fließend wird, damit es schmilzt und strömt. Und wenn dein erstarrtes Wesen zu fließen beginnt, geht dein Körper mit. Dann gibt es niemanden, der sich schüttelt, nur noch das Schütteln. Dann macht es niemand, dann geschieht es einfach. Der Macher ist nicht da.

Genieße es, aber erzwinge es nicht, und denk daran: Wenn du etwas erzwingen willst, kannst du es nicht genießen. Das sind Gegensätze, sie schließen sich aus. Wenn du etwas erzwingen willst, kannst du es nicht genießen, wenn du etwas genießt, kannst du es nicht zwingen.“ (Osho)

Phase 2: Tanzen
Tanze wie es dir Spaß macht und bewege deinen Körper wie er möchte. Frei. Deine Augen können offen oder geschlossen sein.

Phase 3: Meditation
Stelle oder setze dich hin und schließe deine Augen. Beobachte unbeteiligt, was im Inneren und Äußeren geschieht.

Phase 4: Savasana
Lege dich hin, schließe deinen Augen und werde still.

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